Josef- Hamberger- Straße 11a
D-83059 Kolbermoor
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  • Dämmung,
    WDVS-Systeme
    und Baustoffe

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Farbwirkungen testen mit unserem Farbtool

Hinweise

  • Material für ein Objekt möglichst auf einmal bestellen. Sollten Nachlieferungen notwendig sein, muss der Rest des alten Materials mit dem neuen gemischt werden.
  • Bei zusammenhängenden Flächen immer Ware aus der gleichen Fertigungscharge verwenden!
  • Unterschiedliche Lichtverhältnisse und farbige Umgebungsbedingungen können ein abweichendes Farbempfinden verursachen. Licht und Schattenwirkungen durch die verschiedenen Oberflächenstrukturen sind ebenfalls zu berücksichtigen.
  • Farben an grosen Flachen wirken Allgemeinen kräftiger als auf den Farbtonkarten.
  • Putze enthalten natürliche Rohstoffe, die zu erkennbaren Abweichungen im Farbton und Aussehen führen können.
  • Der wahrgenommene Farbton hängt von Oberflächenstruktur und Glanzgrad der verschiedenen Produkklassen ab. Daraus entstehende unterschiedliche Farbtonbeurteilungen berechtigen nicht zu einer Mängelrüge.
  • Die Farbtöne der ausgetrockneten Putze konnen durch naturliche Schwankungen im Rohstoff, durch die Putzstruktur, die Körnung, vor allem durch den Untergrund und den Ausfuhrungs- und Austrocknungsbedingungen von der Farbtonkarte abweichen.
  • In der kalten Jahreszeit und bei extremen Witterungsverhaltnissen raten wir vom Antragen farbiger, mineralischer Putze ab, da die Gefahr von Ausblutungen und Fleckenbildung gegeben ist.
    Bei farbigen, mineralischen Putzen - mit Ausnahme der dickschichtigen Kratzputze - muss grundsätzlich ein Egalisationsanstrich vorgesehen und in Ausschreibung und Angebot aufgenommen werden.
  • Vor der Verarbeitung ist durch einen Probeaufstrich zu prüfen, ob der gewählte Farbton mit der gelieferten Ware übereinstimmt.